Blog
Wie erkenne ich Holzwurm in Brennholz und was tun?
Wenn Sie regelmäßig mit Brennholz arbeiten, stellt sich unweigerlich die Frage: Wie sicher ist mein Holz vor Schädlingen wie dem Holzwurm? Viele Hausbesitzer und Kaminliebhaber begegnen dem Thema zum ersten Mal, wenn beim Nachlegen winzige Löcher, feiner Bohrmehlstaub oder kleine Larven auftreten. In diesem Beitrag beschreibe ich aus meiner langjährigen Erfahrung mit Lagerung und Verkauf von Scheitholz, wie Sie Holzwurmbefall frühzeitig erkennen, welche Arten typischerweise betroffen sind und welche sinnvollen Schritte Sie anschließend ergreifen können. Dabei gehe ich auch konkret auf Produktempfehlungen ein, die helfen, qualitativ gutes und trockenes Holz zu beziehen – etwa Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM oder das leichter handhabbare Brennholz Birke 25 cm | 2 RM. Ich erkläre, worauf Sie beim Kauf achten sollten, wie Lagerung und Feuchte das Risiko beeinflussen und wann es besser ist, Holz nicht zu verwenden.
Warum Holzwurm im Brennholz ein Problem sein kann
Holzwürmer, also die Larven verschiedener holzabbauender Käferarten, ernähren sich von trockenem bis feuchtem Holz und hinterlassen winzige Ausbohrlöcher sowie Pulver, das sogenannte Bohrmehl. Für einen Kaminbesitzer geht es weniger um die Strukturfestigkeit eines einzelnen Scheits als vielmehr um das Risiko, dass sich der Schädlingsdruck im Lagerbestand ausbreitet oder dass das befallene Holz beim Verbrennen unangenehme Gerüche erzeugt. Ein weiterer Punkt ist die Hygiene: Bohrmehl kann sich in Staubansammlungen niederlegen und beim Hantieren mit dem Holz gesundheitlich störend sein. Wichtig ist zu wissen, dass nicht jedes Loch automatisch bedeutet, dass das Holz aktuell von lebenden Larven durchsetzt ist. Oft stammt der sichtbare Befall von früheren Entwicklungszyklen. Trotzdem sollten Sie wachsam sein und bei Anzeichen genauer prüfen.
Typische Anzeichen für Holzwurmbefall
Die offensichtlichsten Zeichen sind kleine, runde Ausbohrlöcher mit einem Durchmesser von meist 1–3 mm und feines Pulver daneben. Weitere Hinweise sind:
- Frisches, helles Bohrmehl an den Enden oder Rissen der Scheite.
- Feine Gänge unter der Rinde oder im weichen Splintholz.
- Verfärbungen oder weiche Stellen beim Draufdrücken, die auf Fraßgänge hindeuten.
- Manchmal sind bewegliche Larven zu sehen, wenn Sie ein Stück aufspalten.
Wenn Sie beim Kauf von Palettenbündeln wie Brennholz Birke 33 cm | 2 RM oder Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM bereits Bohrlöcher sehen, ist Vorsicht geboten: Fragen Sie den Anbieter nach Herkunft und Lagerbedingungen. Gerade bei länger gelagertem Holz sind Larven nicht ungewöhnlich, aber das Risiko der Ausbreitung hängt stark von Feuchte und Belüftung ab.
Welche Holzarten sind besonders betroffen?
Grundsätzlich können viele Laubhölzer und Nadelhölzer von Holzwürmern betroffen sein. Manche Arten bevorzugen weichere Hölzer, andere dringen auch in harte Buche oder Eiche ein. In der Praxis fallen mir drei Punkte auf: Erstens, trockenes, gut abgelagertes Holz zeigt in der Regel weniger lebende Populationen als frisch geschlagenes, feuchtes Holz. Zweitens, Rindenreste und Splint sind Anziehungspunkte für gewisse Arten. Und drittens, Holz mit bereits vorhandenen Rissen oder Pilzbefall wird eher befallen. Aus diesem Grund empfehle ich für den regelmäßigen Gebrauch geprüfte Produkte wie Brennholz Buche 40 cm | 1 RM oder Brennholz Buche 50 cm | 1 RM, die aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammen und in kontrollierten Bedingungen gelagert wurden.
Feuchtigkeit, Lagerung und ihre Bedeutung
Der Wassergehalt im Holz ist einer der wichtigsten Faktoren für Schädlingsrisiko. Viele Schädlinge bevorzugen Holz mit höherer Restfeuchte, während sehr trockenes Holz weniger attraktiv ist — allerdings können manche Arten jahrelang in trockenem Zustand überdauern. Achten Sie deshalb beim Kauf auf die angegebenen Feuchtewerte: Produkte mit Restfeuchte unter 12 % sind deutlich unanfälliger. Zum Beispiel weist Brennholz Birke 25 cm | 2 RM einen Wassergehalt von < 11 % aus, was für den direkten Einsatz im Ofen sehr vorteilhaft ist. Die richtige Lagerung bedeutet luftige, erhöhte Lagerplätze, direkter Niederschlag und Bodenkontakt sind unbedingt zu vermeiden. Empfehlenswert ist ein überdachter, gut belüfteter Holzstapel, der nach Süden oder Westen ausgerichtet ist, damit Sonnenwärme das Holz zusätzlich trocknet.
Konkrete Schritte bei Verdacht auf Befall
Wenn Sie verdächtige Anzeichen bemerken, gehen Sie schrittweise vor: Zuerst trennen Sie die betroffenen Scheite von sauberem Bestand und prüfen mehrere Stücke. Spalten Sie eines der betroffenen Stücke in sicherer Umgebung (nicht im Wohnzimmer), um zu sehen, ob sich Larven oder Frassgänge finden lassen. Falls Sie lebende Larven entdecken, entsorgen Sie das Holz oder behandeln es gezielt. Bei nur sichtbaren alten Bohrlöchern ohne Aktivität ist oft eine vorsichtige Nutzung möglich, insbesondere wenn das Holz schnell verbrannt wird. Für geregelte Brennstoffversorgung bieten sich Produkte an, die standardisiert abgelagert wurden — etwa Brennholz Birke 33 cm | 2 RM und Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM, die auf Paletten und unter Schutz geliefert werden.
Vorbeugen: Einkaufstipps und Qualitätsmerkmale
Beim Kauf lohnt sich ein Blick auf folgende Kriterien: Herkunftsnachweis (FSC oder vergleichbare Kennzeichnung), ausgewiesene Restfeuchte, Lagerung (überdacht, palettiert) und Sauberkeit der Verpackung. Fragen Sie nach, ob das Holz nachgetrocknet wurde und wie lange es bereits lagert. Produkte mit konkreten technischen Angaben, wie Brennholz Birke 25 cm | 2 RM (Brennwert 3800 kWh/Pal.) oder Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM (Brennwert 4200 kWh/Pal.), geben Ihnen verlässliche Anhaltspunkte. Ein weiterer praktischer Tipp: Kaufen Sie lieber kleinere Holzlängen, wenn Sie in einem kleinen Lagerraum arbeiten; 25-cm-Scheite lassen sich leichter kontrollieren und schneller verbrennen als lange 50-cm-Stücke.
Produkte im Vergleich: Wann welches Holz sinnvoll ist
Je nach Verwendungszweck lohnt sich unterschiedliches Brennholz. Für langanhaltende, gleichmäßige Wärme ist Buche mit höherem Brennwert ideal: Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM ist ein Klassiker für den Hausgebrauch. Wenn Sie häufiger kurz aufheizen oder grillen möchten, sind Birkenhölzer wie Brennholz Birke 33 cm | 2 RM oder Brennholz Birke 25 cm | 2 RM sehr bequem, weil sie leichter anzünden und eine schöne Flamme geben. Wenn Sie eine kleinere Lagerkapazität haben, sind 1-Raummeter-Paletten wie Brennholz Buche 40 cm | 1 RM oder Brennholz Buche 50 cm | 1 RM praktisch, weil sie weniger Volumen benötigen und oft günstiger pro Nutzungseinheit sind.

Wie Sie befallene Scheite sicher behandeln oder entsorgen
Wenn ein Scheit aktiv befallen ist, haben Sie mehrere Optionen: Kurzfristiges Verbrennen im eigenen Ofen ist möglich, sofern Sie das Holz nicht weiter lagern. Das direkte Verfeuern tötet die meisten Insekten und ihre Larven ab. Alternativ können Sie befallenes Holz kompostieren oder in speziellen Entsorgungsstellen abgeben, wenn lokale Vorschriften dies erlauben. Falls Sie größere Mengen haben oder Bedenken wegen Ausbreitung bestehen, empfiehlt es sich, professionelle Hilfe oder einen Schädlingsbekämpfer hinzuzuziehen. Für kleinere Haushalte reicht oft schon eine räumliche Trennung und sofortiges Verheizen. Bevor Sie befallenes Holz in Innenräumen lagern, überlegen Sie, ob ein Außenlager mit guter Luftzirkulation nicht die bessere Wahl ist.
Praktische Checkliste für den täglichen Umgang
Hier ein kompakter Routine-Check, der Ihnen hilft, Probleme zu vermeiden: Kontrollieren Sie neue Lieferungen auf Löcher und Bohrmehl; lagern Sie Holz erhöht und vor Regen geschützt; drehen Sie gelegentlich den Stapel, damit die Innenbereiche durchlüftet werden; verwenden Sie Holz mit ausgewiesenen Feuchtewerten wie etwa Brennholz Birke 25 cm | 2 RM; und trennen Sie befallene Scheite sofort vom Bestand. Nützliche weiterführende Informationen zum regionalen Einkauf und Preisen finden Sie in unseren Artikeln, zum Beispiel Wo brennholz kaufen in der Nähe? Preise & Liefertipps oder Wie sind die Brennholz Preise aktuell in meiner Region?
Wann ist es besser, das Holz nicht zu verwenden?
Wenn Sie Unsicherheit bezüglich der Aktivität des Befalls haben oder wenn das Holz stark durchsetzt ist (viele frisch aussehende Bohrlöcher, lebende Larven, starker Schädlingsgeruch), ist es empfehlenswert, das Holz nicht in geschlossenen Wohnräumen zu lagern. In solchen Fällen ist entweder sofortiges Verheizen in einem geeigneten Ofen oder die Entsorgung anzuraten. Besonders empfindliche Menschen, Allergiker oder Haushalte mit Haustieren sollten vorsichtig sein. Eine gute Alternative ist, auf geprüfte Lieferungen zu setzen, etwa Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM oder Brennholz Birke 33 cm | 2 RM, die transparent deklarierte Lagerbedingungen und Feuchtewerte aufweisen.

Weiterführende Quellen und Beratung
Für tiefergehende Informationen zu holzbewohnenden Insekten empfehle ich eine erste Orientierung auf allgemeinen Seiten wie Wikipedia. Zur Suche nach regionalen Angeboten oder Erfahrungsberichten ist Google nützlich, und wer Werkzeuge oder Beutel zur Lagerung sucht, findet passende Produkte oft bei Amazon. Zusätzlich dazu habe ich spezielle Artikel zu Einkauf, Lagerung und Sicherheit verfasst: Wo kann ich brennholz günstig kaufen in der Nähe 2025?, Wie sollte ich Brennholz lagern, damit es lange trocken bleibt? und Wie finden Sie den besten Brennholz Preis 2025 lokal?. Diese Beiträge ergänzen die hier beschriebenen praktischen Maßnahmen.
FAQ
Wie groß ist das Risiko, dass sich Holzwurm im Lager ausbreitet?
Das Risiko hängt stark von der Feuchte, Belüftung und der Menge befallener Scheite ab. Bei guter Durchlüftung und trockenem Holz ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass sich ein Befall schnell ausbreitet. Bei Unsicherheit trennen Sie betroffene Stücke und heizen sie zeitnah auf.
Kann ich befallenes Holz einfach im Ofen verfeuern?
Ja, kurzfristiges Verfeuern ist eine praktikable Lösung, da hohe Temperaturen Larven und Insekten abtöten. Achten Sie darauf, das Holz nicht im Wohnraum zu lagern und den Ofenbetrieb sicher zu überwachen.
Welches Holz ist am wenigsten anfällig?
Sehr gut abgelagertes, trockenes Holz mit geringem Splintholzanteil ist tendenziell weniger anfällig. Buche hat wegen ihrer Dichte Vorteile für konstante Wärme, während Birke leichter anzündet. Produkte mit ausgewiesener Restfeuchte < 12 % sind empfehlenswert, etwa Brennholz Birke 25 cm | 2 RM oder Brennholz Buche 30-33 cm | 2 RM.
Wen kontaktiere ich bei großflächigem Befall?
Bei großem Befall ist der Kontakt zu einem Schädlingsbekämpfer oder dem kommunalen Entsorgungsdienst ratsam. Auch Forstbetriebe und Großhändler können oft mit Beratungswissen unterstützen, insbesondere wenn die Bestände umfangreich sind.
Abschließend: Achten Sie beim Kauf auf transparente Angaben, lagern Sie Holz luftig und trocken und handeln Sie frühzeitig bei ersten Anzeichen. Mit bewusstem Einkauf – zum Beispiel Brennholz Buche 40 cm | 1 RM oder Brennholz Buche 50 cm | 1 RM – und regelmäßigen Kontrollen vermeiden Sie die meisten Probleme. Nutzen Sie auch unsere weiterführenden Artikel für regionale Tipps und Preise, etwa Wo finde ich Brennholz in der Nähe zuverlässig? oder Welche Brennholz lagern Ideen sind wirklich sinnvoll?.